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Fallstudien gesucht!
Forschungsprojekt "Atlas der Verwundbarkeit und Resilienz - Wissensmanagement im Bevölkerungsschutz"

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Machbarkeitsstudie für einen Atlas der Verwundbarkeit & Resilienz – Wissensmanagement im Bevölkerungsschutz“ soll ein Überblick verschiedener Arbeiten dieser Themenrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz entstehen. Als Medium für einen solchen Überblick ist eine Art Nachschlagewerk vorgesehen.

© AtlasVRCopyright: AtlasVR

Wissenschaftliche und praxisbezogene Beiträge zur Verwundbarkeit und Resilienz adressieren häufig sehr unterschiedliche Fragestellungen aus einem breiten interdisziplinären Spektrum. Von besonderer Bedeutung sind sie im Bereich des Bevölkerungsschutzes und der damit verbundenen Risiko-, Krisen- und Katastrophenthematik. Der „Atlas der Verwundbarkeit und Resilienz“ (Atlas VR) bündelt Wissen, macht es sichtbar(er) und somit leichter für Praxis, Forschung und Lehre verfügbar. Neben inhaltlichen und methodischen Aspekten wird besser erkennbar sein, wo welche Arbeiten von wem bereits durchgeführt wurden.

In diesem Zusammenhang werden im Projekt derzeit Fallstudien und Berichte gesucht, die sich mit Fragen der Verwundbarkeit und Resilienz auseinandersetzen. Es sind sowohl qualitative, semi-quantitative sowie quantitative Ansätze interessant, und zwar aus allen Disziplinen und Tätigkeitsfeldern, die mit der Risiko-, Krisen- und Katastrophenthematik befasst sind. Die Studien und Berichte werden mittels eines Fragebogens erfasst, der am Seitenende gemeinsam mit weiteren Erläuterungen heruntergeladen und anschließend an die Adresse atlasvr@uni-bonn.de zurückgesandt werden kann.

Das Projekt wird vom Bundesministerium des Innern beziehungsweise durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gefördert (Laufzeit: Mai 2015 bis April 2016). Durchgeführt wird es von Dr. Gabriele Hufschmidt und Verena Blank-Gorki (beide Geographisches Institut der Universität Bonn) in Kooperation mit der Technischen Hochschule Köln (Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr). Weitere Informationen finden sich auf der Projekthomepage www.atlasvr.de.


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