Navigation und Service


Klimawandel und Extremereignisse: BMBF fördert F&E-Projekte (ClimXtreme)

Naturkatastrophen verursachen jedes Jahr große Verluste an Menschenleben und führen zu wirtschaftlichen Schäden in Milliardenhöhe. Von den großen Rückversicherern wird eine zunehmende Zahl an Schadensereignissen durch Naturkatastrophen verzeichnet. So wurden im Jahr 2016 fast doppelt so viele Ereignisse gezählt wie im Durchschnitt der letzten 30 Jahre.

Und die Statistik zeigt eine Verdreifachung der bilanzierten Ereignisse seit dem Jahr 1980 sowie eine deutliche Zunahme in den vergangenen Jahrzehnten. Das Jahr 2016 ist global als eines der schadenreichsten in die Statistik eingegangen.

Die extremen Wetter- bzw. Klimaereignisse nehmen infolge des Klimawandels zu.

Mit der Dachbekanntmachung zu Naturrisiken soll durch strukturierte Forschungsmaßnahmen ein wichtiger Beitrag geleistet werden, um Menschenleben und Infrastruktur zu schützen. Um die Grundlagen für Prävention, Risiko­management und Zukunftsvorsorge zu schaffen, ist dabei eine klare Unterscheidung zwischen meteorologischen bzw. klimatologischen Extremereignissen wie Stürme, Dürren, Starkniederschlägen und Hitzewellen und geologischen Ereignissen wie z. B. Erdbeben notwendig.

Hier geht's zur vollständigen Förderbekanntmachung: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1477.html


Servicemenü