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Zwei Wochen bis Accra - Wir bereiten uns auf Afrika vor

In zwei Wochen treffen junge WissenschaftlerInnen aus Ghana und anderen afrikanischen Regionen auf GeowissenschaftlerInnen vom Geoverbund ABC/J, um mehr über die neuesten Methoden der modernen geowissenschaftlichen Forschung - Modellierung und Simulation mit Supercomputern - zu erfahren. Die Vision: Die Bodenforschung kann eine sichere und nachhaltige Nahrungsmittelproduktion für Afrika unterstützen - und eine Woche zusammen in Accra könnte der erste Schritt für die zukünftige Zusammenarbeit sein.

"Die Reise beginnt Ende November. Mein Kollege Erhard und ich werden einem Team von Jülicher Wissenschaftlern, Technikern und Kollegen aus dem Personalwesen und der internationalen Abteilung angehören. Während unsere Kollegen für das offizielle PASCAL-Programm (Summer School, Hackathon, Career Fair etc.) verantwortlich sind, werden wir nicht direkt an der Veranstaltung teilnehmen. Vielmehr werden wir versuchen, einen guten Einblick in das Geschehen dieser besonderen Woche in Accra zu geben. Seit Januar hat das gesamte Team von PASCAL viel Mühe in die Planung der Veranstaltung gesteckt", sagt Marcel Bülow, Social Media Redakteur der Unternehmenskommunikation.
Er erklärt: ,,Neben den eigentlichen Reisevorbereitungen (Visum, Flüge, Transfer etc.) werden wir alle unsere technischen Dinge (Kamera, Mikrofon, Stativ etc.) zusammenstellen und für den Transfer einpacken. Später werden wir ein Medien-Kit mit Informationen über das Projekt, das Forschungszentrum Jülich und einige nützliche Hashtags und Social Media-Kanäle erstellen, die wir an Journalisten und an die PASCAL-Teilnehmenden übergeben können."

Erhard Zeiss ist der zweite Kollege aus der Unternehmenskommunikation und freut sich auf Accra. Er fügt hinzu: ,,Bevor wir nach Ghana aufbrechen, werden die Kollegen der Deutschen Botschaft und WASCAL Informationen über das PASCAL-Projekt und die Woche in Accra über ihre Mailinglisten an Journalisten versenden, einschließlich einer Einladung über das Projekt in allen Medien zu berichten - in Ghana ist z.B. Radio eine große Sache. Unser Ziel ist es, so viele interessierte Journalisten wie möglich zu erreichen und zu treffen, und es wäre ein großer Erfolg, wenn uns das gelingt.


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